Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich aktiv in den Planungsprozess einbringen

„Wie sieht Deine Hochschulstadt der Zukunft aus?“ ist die Leitfrage des Ideen-Workshops „Günes Geisenheim“ am Dienstag, 05. Dezember 2017, ab 17:30 Uhr im Germania-Saal des Rheingau Atrium. Das Projekt „Grünes Geisenheim – Lebendige Perspektiven für unsere Hochschulstadt“ ist eine Kooperation der Hochschule mit der Hochschulstadt Geisenheim. Ziel ist es, das Prädikat Hochschulstadt zu einem aktiv gelebten Alleinstellungsmerkmal zu machen. Ein gemeinsames Konzept für öffentliche Räume und Grünflächen soll die Attraktivität Geisenheims weiter steigern – zum Wohle der Anwohner, Studierenden, Gewerbetreibenden und Besucher.

Die Projektpartner laden genau diese Gruppen ein, sich im Workshop mit neuen Impulsen und ihren ganz individuellen Anregungen einzubringen. In einem Ideen-Parcours können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einzelnen Stationen ihre Vorschläge und Wünsche zu konkreten Themen äußern. Sie kommen dabei mit anderen Interessierten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule sowie Vertretern der Stadt ins Gespräch.

Bereits beim Open Campus der Hochschule im September hatten die Projektpartner ein Stimmungsbild eingeholt. Sie befragten die Geisenheimer nach ihren grünen Lieblingsorten in der Hochschulstadt. Dabei wurde vor allem der hohe Freizeit- und Erholungswert des Rheins deutlich. Ebenso bieten die historischen Parkanlagen auf dem Campus der Hochschule ein großes Potenzial für die Bürgerinnen und Bürger. Die zentralen innerstädtischen Plätze rangierten hingegen auf den hinteren Plätzen; an diesen wichtigen Orten des öffentlichen Raumes besteht mit Blick auf Stadtgrün und Aufenthaltsqualität Handlungsbedarf. Deshalb sind jetzt die Geisenheimer Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, beim Workshop ihre Visionen für die Hochschulstadt ins Projekt einzubringen.

Eine kurze Teilnahmebestätigung im Vorfeld ist erwünscht, eine spontane Teilnahme am Workshop ebenfalls möglich. Weitere Informationen unter: www.gruenes-geisenheim.de

Kontakt

Stephanie Braun-Fischer, M. Eng.
Hochschule Geisenheim University
Zentrum für Landschaftsarchitektur & Urbanen Gartenbau – AG Freiraumplanung
Tel. +49 6722 502 533
Stephanie.Braun-Fischer@hs-gm.de


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Fazit einer Testkaufstudie der Hochschule Geisenheim bei Internet-Anbietern von Frischprodukten

Studierende der Hochschule Geisenheim haben im Zuge eines Semesterprojekts eine Testkaufstudie bei Online-Anbietern für frische Lebensmittel durchgeführt. Ziel war es, die Produkt- und Servicequalität im Onlinehandel vor dem Hintergrund dynamischer Entwicklungen im Lebensmittelmarkt zu prüfen. Während Online-Shopping bei vielen Warengruppen fest etabliert ist, gibt es bei frischen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Milch- oder Fleischprodukten besondere Herausforderungen bezüglich der Sortimentsgestaltung, Lieferlogistik und Qualitätserhaltung.

Getestet wurden drei Online-Händler, ein regionaler Biokistenversand, ein Anbieter mit konfektionierten Lebensmittelboxen und als Referenzgröße ein stationäres Lebensmittelgeschäft. Jeder Anbieter wurde nach demselben Testschema mehrfach geprüft. Die Rahmenbedingungen wie Wochentag oder Liefergebiet variierten. Gefüllt wurde ein Warenkorb, mit dem sich Studierende der Hochschule einen Tag lang vom Frühstück bis zum Abendessen frisch ernähren wollten. Prüfkriterien waren unter anderem Bestellaufwand, Lieferservice und Produktqualität.

Die Online-Händler punkten mit einem übersichtlichen Shopauftritt und schnellen Bestellprozessen. „Die Servicestandards des Internethandels können die Online-Supermärkte problemlos einhalten“, so Prof. Dr. Kai Sparke, Professor für Gartenbauökonomie und Leiter des Studiengangs Logistik & Management Frischprodukte an der Hochschule Geisenheim. „Wenig kundenfreundliche Lieferfenster von bis zu sechs Stunden sind hingegen noch eine große Schwäche. Darüber hinaus gab es Verspätungen bei der Zustellung von durchschnittlich über zwanzig Minuten.“ Bei der Produktqualität konnten die Online-Händler häufig nicht überzeugen. Nur 20 bis maximal 80 Prozent der Produkte waren aus Verbrauchersicht makellos – im Supermarkt um die Ecke kann sich der Konsument die Produkte dagegen selbst aussuchen. Für Tiefkühlware wurde der optimale Temperaturbereich häufig nicht eingehalten. Das bestellte Hackfleisch wurde in jedem fünften Test nicht kühl genug geliefert.

„Einkaufserlebnis hin oder her – gegenüber dem Einkauf im Einzelhandel vor Ort hat der Onlinehandel noch einigen Aufholbedarf“, so das Fazit von Prof. Sparke zum Studienprojekt. Insgesamt waren die meisten Lieferungen akzeptabel, dennoch gibt es Verbesserungsbedarf in punkto Qualität und Lieferzeiten. „Im Vergleich schnitt REWE online mit den besten Ergebnissen unter allen Online-Händlern ab. Grund dafür könnte der spezielle Logistikansatz mit eigenen Fahrzeugen sein“, vermutet Prof. Sparke, der auch zu Kundenbeziehungsmanagement im Lebensmittel-Einzelhandel forscht. Ein weiterer wichtiger Aspekt zeigt sich auch beim Thema Umweltschutz: Durch den Online-Einkauf fällt erheblich mehr Verpackungsmaterial als beim direkten Einkauf an.


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Informationen rund um Studienangebot und aktuelle Forschungsprojekte

Die Hochschule Geisenheim präsentiert auf der 2. Winzer-Service Messe am 29. und 30. November 2017 Karlsruhe praxisnahe Forschungsprojekte und ein vielfältiges Studienangebot. Am Stand G/19 in Halle 2 berät das Team der Hochschule Interessierte über die Möglichkeiten eines berufsqualifizierenden Bachelor-Studiums, beispielsweise in den Fachrichtungen Weinbau & Oenologie, Internationale Weinwirtschaft und Getränketechnologie.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler informieren die Messebesucher auch über aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse rund um Weinbau, Oenologie und Betriebswirtschaft im Wein- und Getränkesektor. Die Hochschule Geisenheim ist für ihre gleichermaßen anwendungs- und grundlagenorientierte Forschung bekannt. Der Fokus liegt im Bereich der Spezialkulturen im Wein- und Gartenbau und deren vielfältigen Produktions- und Verarbeitungsbereichen. Studierende belegen in Geisenheim acht praxisorientierte Bachelor-Studiengänge und neun forschungsbasierte Master-Studiengänge. Wissenschaftlicher Nachwuchs promoviert in Kooperation mit Hochschulen im In- und Ausland.

Alle Informationen zur Winzer-Messe unter https://www.winzer-service.de/winzer-infotag/besucher-infos.html


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Erasmus+ fördert den Austausch zwischen Geisenheim und den Regionen des Kaukasus

Erasmus+, ein Förderprogramm der Europäischen Union, ermöglicht es Studierenden, ein bis zwei Semester an einer Erasmus+ Partnerhochschule der Heimathochschule oder ein Praktikum im europäischen Ausland zu absolvieren. Genauso können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an einer Partnerhochschule lehren oder arbeiten. Wer am Programm teilnimmt, erweitert seinen persönlichen Wissenshorizont und verbessert seine sozialen kulturellen Kompetenzen. Dank der intensiven Zusammenarbeit in Studium und Lehre – vor allem im Bereich Weinwirtschaft, aber auch in Weinbau und Oenologie – haben sich die Regionen des Kaukasus, der Wiege des Weins, dabei zu einem strategischen Partner für die Hochschule Geisenheim entwickelt.

Seit 2016 bestehen im Rahmen des Erasmus+ Programms „Internationale Dimension“ Mobilitätsverträge mit der Armenian National Agrarian University in Eriwan und der Agricultural University of Georgia, Tiflis. Studierende können ein oder zwei Semester an der Partnerhochschule studieren und erhalten dafür ein Vollstipendium. Auch der Austausch von Personal zu Lehr- und Trainingszwecken nimmt stetig zu: Insgesamt haben die Hochschule Geisenheim und ihre Partner bisher 32 Personalmobilitäten und 43 Studierendenmobilitäten realisiert oder für die nächsten Monate fest eingeplant.

Die hohe Zahl von Austauschstudierenden, die in den Rheingau kommen, verbessert die „Internationalisierung at home“ für die heimischen Studierenden. „Internationalisierung at home“ ist ein feststehender Begriff und umfasst Maßnahmen der Heimathochschule, mit deren Hilfe auch Studierende, die nicht mobil sind und keine Möglichkeiten haben, ins Ausland zu gehen, internationale und interkulturelle Kompetenzen erwerben können – beispielsweise, indem der fachliche und kulturelle Austausch mit Gaststudierenden aus dem Ausland gefördert wird. Auch das Feedback der Gaststudierenden zum Abschluss zeigt, dass sich ihre Lernergebnisse, ihre sozialen, interkulturellen und persönlichen sowie akademischen Kompetenzen in Geisenheim stark verbessert haben. In ihrem Feedback gibt Austauschstudentin Ani Danelia aus Georgien einen Einblick in ihre Erfahrungen mit Erasmus+:

“I just want to say ‘Thank you!’ to European Commission and Erasmus+ because you changed my life a lot! I’m a girl from Georgia, from the country which is developing day by day and for us, for Georgian students, it’s a luxury to travel around. Erasmus+ gave me the amazing opportunity to find myself, to improve my skills and knowledge, to make friends with people from different parts of the world and finally find out what I want to do in my entire life! From 2015 on, I was actively involved in several projects funded by Erasmus like youth exchanges and training courses. After every project I was feeling how I have been growing. The promise of academic growth and personal served as key motivator for the program. It made me challenge and overcome many prejudices and preconceived notions, and broadened the boundaries of my comfort zone. After my first experience connected with Erasmus, I was trying to find a grant to study abroad for a year. At the second semester of my studies I tried and I failed. Next year I tried again and I was on a waiting list. And then I gave up. But finally I got a call from Geisenheim University and I gave it try: This was actually my last chance to get this dream grant. Maybe good things come to those who wait, but the best things come to those who try and dare to meet challenges. I belong to the latter’s, because I think that’s how we prepare ourselves for the greatest challenges of life. And I got this grant! This was one unforgettable year of my life! I can’t write about my impressions in detail because it would take hours! But the one and the most important thing that I can definitely say is that I found out what I want to do in my life! And I’m just happy and very thankful! I wish you good luck and all the best, because you made me believe that the dreams really come true if you try!”


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Hochschule Geisenheim vernetzt internationale Studierende mit Partnern aus der Region

Wie können Unternehmen von hochqualifizierten jungen Menschen mit ausländischem Pass profitieren und wie können sie diese dringend benötigten Fachkräfte in Deutschland halten? Das war Thema des runden Tischs „Shape Your Future in German Business“ am 10. November 2017 an der Hochschule Geisenheim. Gäste der Veranstaltung, die im Rahmen der Initiative Study & Work stattfand, waren internationale Studierende der Hochschule, Vereine, Verbände, Unternehmen, Vertreterinnen und Vertreter von Ämtern und der Politik. Das Ziel: gegenseitiges Verständnis fördern und Netzwerke stärken.

Das Format, das die Hochschule Geisenheim erstmals anbot, traf einen Nerv bei den internationalen Studierenden aus über 80 Nationen. „Der Kulturschock kommt immer, wenn junge Studierende in ein anderes Land gehen, das ist nur eine Frage des Zeitpunkts. Gut ist, wenn sie von Anfang an wissen, wohin sie sich wenden können, sobald der Schuh drückt“, sagt Angela Diermeyer, Projektkoordinatorin an der Hochschule Geisenheim. „Wir brauchen mehr Gespräche miteinander und nicht übereinander. So wurde die Idee geboren, viele Partner aus der Region mit den internationalen Studierenden zusammenzubringen.“

Junge Menschen, die im Ausland studieren, bringen viele Talente mit: den Mut, in ein anderes Land zu gehen und die Flexibilität, in einer anderen Kultur zu leben. Viele von ihnen sprechen mehrere Sprachen fließend, sind weltoffen und kommunikativ. Fähigkeiten, die in fast allen Stellenbeschreibungen gesucht sind. Dennoch: Ausländische Bewerberinnen und Bewerber scheitern bei der Jobsuche oft, da sie deutsche Gepflogenheiten nicht kennen oder keinen Zugang zu wichtigen Netzwerken haben. Die neu geschaffene Plattform der Hochschule Geisenheim soll genau diesen Problemen vorbauen und zwischen motivierten Talenten und etablierten Unternehmen vermitteln.

Im Fokus stand jedoch nicht nur der Erfolg in Studium und Beruf. Der Wunsch, dauerhaft in Deutschland zu bleiben, fängt bei internationalen Studierenden im privaten Bereich an. Dabei helfen ein gesundes soziales Umfeld und Vereine – die wiederum von neuen Mitgliedern profitieren können. Gerade freiwilliges Engagement bringt viele Menschen mit ausländischem Pass erst richtig nach Deutschland und trägt zur gelungenen Integration bei. Deshalb hatten die Gäste des runden Tischs auch Gelegenheit, sich mit Vereinen, Organisationen und Verbänden zu vernetzen.

Die Netzwerkpartner des Runden Tischs „Shape Your Future in German Business“:

1. FFC Geisenheim, Arbeitsagentur Wiesbaden, AStA Geisenheim, Ausländerbehörde Bad Schwalbach, Bund deutscher Oenologen e.V. (BDO), Caritasverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus e. V., Deutsches Weininstitut (DWI), ERO-Gerätebau GmbH, FRESKO e.V., FV 08 Geisenheim e.V., Geisenheimer Alumni Association e.V. (VEG), Hanseatisches Wein & Sekt Kontor Hawesko GmbH, IHK Wiesbaden, Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG, Rheingau-Taunus Kultur und Tourismus GmbH, Rheingauer Weinbauverband e.V. STUBE Hessen, Tischtennisverein Eibingen 1960 e.V., Turnerschaft Geisenheim 1848 e.V., VHS Wiesbaden, Weingut Dr. Bürklin-Wolf, Weingut Georg Müller-Stiftung, Weingüter Geheimrat J. Wegeler GmbH & Co.KG, Weingut Prinz von Hessen, Wirtschaftspaten e.V.


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Ein Jahr in den USA studieren: für Manuel Nolte wurde ein Traum wahr:

Als im Februar 2016 die Nachricht vom International Office Geisenheim kam, dass meine Bewerbung auf das Flossfeder Stipendium nominiert worden war, konnte ich mein Glück kaum fassen. Nachdem meine Unterlagen von Geisenheim an die UC Davis übermittelt worden waren, dauerte es dann noch einige qualvolle Monate bis schließlich die offizielle Bestätigung kam und der Einschreibungsprozess in Gang gesetzt wurde. Ich konnte mir damals kaum ausmalen wie diese außergewöhnliche Chance meine persönliche Zukunft verändern und bereichern würde. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude und ich weiß wie spannend es ist, das viele Unbekannte auf eigene Faust zu entdecken. Das Ziel dieses Berichtes ist es deshalb, bei Euch potentiellen Bewerbern für das Flossfeder Stipendium Vorfreude auf die Zeit in Kalifornien zu wecken. Dabei erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern möchte meinen Aufenthalt mit Hilfe persönlicher Erfahrungen und Erlebnisse charakterisieren. Weiterlesen »


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Griechisch-Deutsches Netzwerk rückt die Nachhaltigkeit geschützter Anbauverfahren in den Fokus

Startschuss für das Kooperationsprojekt „Griechisch-Deutsches Forschungs- und Lehr-Netzwerk: Produktivität, Zukunftsfähigkeit und Umweltverträglichkeit geschützter Anbauverfahren (ZuGAbe)“: In einem viertätigen Workshop erarbeiten und definieren Vertreterinnen und Vertreter der Hochschule Geisenheim und der University of Thessaly, Volos, mit externen Experten vom 07. bis 10. November 2017 gemeinsame Forschungsthemen im Rahmen des ZuGAbe-Projektes.

Der Workshop dreht sich um das Thema „Non-invasive Detection of Plant Responses in Greenhouses” und bezieht Referenten aus dem Bereich Pflanzen-Phänotypisierung ein. Gemeinsam mit den griechischen und deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutieren sie Anwendungsbeispiele nicht-invasiver Methoden zur Erfassung von Pflanzenreaktionen und deren Einsatzmöglichkeiten. Der Austausch bietet die Grundlage für weitere Forschungsarbeit im Rahmen des im Januar 20017 gestarteten Projekts.

Über ZuGAbe

ZuGAbe ist ein bilaterales Projekt der Hochschule Geisenheim mit der University of Thessaly. Im Rahmen dieser Hochschulpartnerschaft finden Veranstaltungen wie Gastvorträge, Workshops und Summerschools sowie Austauschprogramme für Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Wissenstransfer statt. Das ZuGAbe-Projekt wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Auswertigen Amts gefördert. Projektleiter an der Hochschule Geisenheim ist Dr. Johannes Max vom Institut für Bodenkunde & Pflanzenernährung.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an evelyn.dimkou@hs-gm.de


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Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz bietet Sensorikschulung für angehende Qualitätsweinprüferinnen und Prüfer an unserer Hochschule an

Bildquelle: Hessen schafft Wissen, Steffen Böttcher

Am 19. und 20. Juli 2017 führte Andreas Rück von der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach (Weinbauamt Alzey) eine Sensorikschulung bzw. Schulung für Studierende im Sensorikraum unserer Hochschule durch. Auf der Tagesordnung stand die Weinbeurteilung unter Zuhilfenahme des DLG Fünf-Punkte-Schemas für die Qualitätsweinprüfung. Hier muss der zu beurteilende Wein zuerst auf sensorische Vorbedingungen wie zum Beispiel die Typizität des Jahrgangs, der Rebsorte und des Prädikats geprüft werden. Anschließend folgt die Prüfung der sensorischen Merkmale. Hier werden die Kriterien Geruch, Geschmack und Harmonie zwar einzeln in Punkten bewertet, erhalten jedoch insgesamt eine gleiche Gewichtung. So lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch, dass Harmonie in diesem Fall ein Ausgleichsfaktor darstellt und nicht mit dem Gesamteindruck identisch ist. Auch auf den Begriff Anonymität bei der Verkostung wurde eingegangen, denn bekanntermaßen ist ´nichts so lecker wie der Preis`. Neben der Beschreibung von Weinen wurde ebenso das Erkennen von Aromastoffen sowie Weinfehlern bzw. –krankheiten trainiert. Studierende, die diese Prüfung absolvieren, erhalten dadurch die Möglichkeit deutschlandweit an Qualitätsweinprüfungen teilzunehmen.


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Wir würden gerne Dein Leben in Deutschland einfacher machen. Wir glauben, dass der Weg etwas holperig sein kann, wenn man in einem neuen Land ankommt.

  • Vielleicht bist Du ja neugierig darauf andere Studierende kennenzulernen, ehrenamtlich tätig zu werden, dir Tipps für die deutsche Arbeitswelt zu holen, etwas über Sprachkurse herauszufinden und mehr über die Region zu erfahren?
  • Vielleicht denkst Du sogar daran, nach Deinem Abschluss für eine Weile in Deutschland zu bleiben?
  • Aber wo triffst Du die richtigen Leute und wie kommst Du mit ihnen in Kontakt?

Wir haben viele Experten aus Firmen, Vereinen, Institutionen und der Hochschule eingeladen, die Dich gerne kennenlernen wollen. Hier hast Du die Gelegenheit Deine Fragen, Probleme und Anregungen zu besprechen. Die Veranstaltung findet an der Hochschule am 10. November ab 12:30 bis ca. 17:00 Uhr in der Aula statt. Zudem gibt es Getränke und kleine Leckereien.

Folgende Bereiche mit Experten haben wir für Dich vorbereitet:

   Tisch 1 – Soziales und regionales Umfeld

Hier erfährst Du alles über Sportangebote an der Hochschule und einigen Geisenheimer Vereinen, auch über ehrenamtliche Tätigkeiten, die für Dich als Studierendem offen stehen. Eine Gruppe von internationalen Studierenden und dem AStA wird Dich mit Infos versorgen, die über den Campus hinausgehen.

Tisch 2 – Förderprogramme/Stipendien und Schlüsselkompetenzen

Hier gibt´s Infos zu Stipendien, unserem Mentoren-Programm und über Workshops zu Schlüsselkompetenzen. Falls Du an Stipendien interessiert bist, die noch nicht angeboten werden, oder Ideen für Workshops hast, bitte spreche uns an.

Tisch 3 – Arbeits- und Praktikumsangebote, Erfahrungsaustausch im internationalen Umfeld

Unternehmen und Weinbaubetriebe sind hier für Dich, um Fragen zum Bewerbungsprozess in Deutschland zu beantworten. Zudem erfährst Du hier, was bei einer Bewerbung auf dem deutschen Arbeitsmarkt wichtig ist.

Tisch 4 – Mediatoren für den Berufsübergang/Unternehmensnachfolge/Selbständigkeit

Hier geht es um berufliche Netzwerke, Unternehmensgründung und Unternehmens-nachfolge. Was ist möglich in Deutschland, wo bekomme ich Unterstützung und Beratung und wie finde ich die richtigen Ansprechpartner?

Tisch 5 – Beratung zu Sprachkursen und außeruniversitären Weiterbildungsmöglichkeiten

Hier gibt´s Information über Sprachkurse der Hochschule und anderen Anbietern der Region, zudem Infos zu außeruniversitären und internationalen Weiterbildungsprogrammen des World University Service und der STUBE Hessen.

Tisch 6 – Beratung zu aufenthalts- und arbeitsrechtlichen Fragen

Hast Du Fragen zur Einwanderung nach Deutschland? Möchtest Du wissen, was Du brauchst und tun musst, um in Deutschland bleiben zu können? Antworten auf diese Fragen bekommst Du von den Experten der Ausländerbehörde hier.

Bitte registriere Dich für das Event in StudIP. Suche die Veranstaltung „Shape Your Future in German Business“ und melde Dich an. Die komplette Agenda der Veranstaltung zum Herunterladen gibt es hier.


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We would like to make your life in Germany easier. We believe that the road could be a bit bumpy when arriving in a new country.

  • You might be curious about meeting fellow students, doing voluntary work, talking business, learning languages and more about the region and its people?
  • You might think about staying for a while in Germany after graduation?
  • Where to find and how to get in touch with the right people?

For you we have invited many experts from companies, associations, institutions and the university for you to meet up with. There you will have the opportunity to address issues, get answers, or have an informal chat. The event will take place on November 10 from 12:30 to 5 p.m. in the Aula.  Drinks and snacks will be served.

These are the different areas of expertise for you:

  Table 1 – Recreation and voluntary work in the community

This provides information about sport in Geisenheim and at the university, as well as voluntary work available in the region for students. A group of fellow international students and the AStA also will be present.

Table 2 – Scholarships and key skills

Information about scholarships, our mentoring program and workshops. If you found out about scholarships you find interesting or you are interested in developing a special skill, please let us know.

Table 3 – Job and internship offers, knowledge sharing about international business

Companies and wineries are looking forward to your questions and to sharing information about what is important regarding entering the German job market (student jobs, internships, jobs after graduation).

Table 4 – Job mediators for job networks, self-employment and company succession

This is about job networks, founding a company or company succession. What is possible and where you can get support to start your own business or find a job in Germany.

Table 5 – Language course advice and extra-curricular activities

Information about language courses offered by the university and other providers in the region, also extra-curricular activities regarding globally important international topics with World University Service and STUBE Hessen.

Table 6 – Advice on immigration in Germany

Would you like to know what you have to do in order to live and work in Germany? Experts from all areas of immigration expertise are interested in your feedback and questions connected with immigration in Germany.

Please register for the event in StudIP. Search for the event “Shape Your Future in German Business” and register. Find the complete agenda as a download here.


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